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Nachhaltigkeits-Themen

Welche Themen gehören alle zur Nachhaltigkeit? Und wie kann ich diese soweit konkretisieren, dass ich sie in laufende Prozesse bzw. in die bestehende Organisation effizient integrieren kann?

Basierend auf den etablierten drei Nachhaltigkeitskategorien Umwelt, Wirtschaft und Soziales hat das ZNU für die Lebensmittelbranche auf wissenschaftlicher Grundlage und im Austausch mit der Unternehmenspraxis
insgesamt 9 Themenfelder definiert:

  • 1. Klima/Energie,
  • 2. Ressourcen,
  • 3. Biodiversität / Tierwohl,
  • 4. Nachhaltige Wertschöpfung/ Faire Bezahlung,
  • 5. Qualität/Verbraucherschutz,
  • 6. Gesellschaftliche Einflussnahme / Antikorruption,
  • 7. Menschenrechte,
  • 8. Gesundheit,
  • 9. Demografie/ Diversity.

Die neun Themen schaffen Bewusstsein für den Facettenreichtum der Nachhaltigkeit und füllen den oft diffus gebrauchten Begriff mit konkreten Inhalten und messbaren Kriterien. Sie veranschaulichen zudem den Balanceakt, den jeder Unternehmer bei der Umsetzung von Nachhaltigkeit meistern muss, indem er nicht nur die Zielkonflikte zwischen den drei Nachhaltigkeitsdimensionen, sondern auch die Ressourcenallokation innerhalb der Bereiche berücksichtigen muss.

Die Themenfelder werden in ständiger Evaluation mit den ZNU-Partnerunternehmen und wissenschaftlichen Partnern weiterentwickelt und dienen als Grundlage für den ZNU-NachhaltigkeitsCheck und den ZNU-Standard Nachhaltiger Wirtschaften.


1Die ZNU-Themenübersicht integriert folgende Quellen: Agenda 21, Global Compact Principles, Millenium Declaration (alle United Nations, UN); Principles of Corporate Governance (OECD), Reporting Guidelines (Global Reporting Initiative, GRI), private Standards (ISO 14001, SA 8000, GSCP u.a.), Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK) (Rat für Nachhaltige Entwicklung), sowie zur Definition von Gesundheit die World Health Organisation (WHO).
Integriert wurden zudem Erkenntnisse des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Vorhabens „Ernährungswende“ (www.ernaehrungswende.de), insbesondere die Ergebnisse der Stakeholder-Dialogrunden u.a. mit Unternehmen wie Kraft Foods, Unilever und Apetito und Akteuren aus Verwaltung, Nichtregierungsorganisationen und dem Gesundheitsbereich.

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